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Gemeinsam

Veränderungen gestalten

Wir Menschen sind Beziehungswesen; wir lernen und entwickeln uns im Zusammensein mit anderen Menschen. In einer vertrauensvollen und therapeutisch begleiteten Gruppe können Sie aktuelle Herausforderungen einbringen, neue Perspektiven gewinnen und alte Verhaltensmuster hinterfragen. Der Austausch mit anderen eröffnet neue Sichtweisen und schafft einen geschützten Raum, um Veränderungen auszuprobieren und nachhaltig im Alltag zu verankern.
Basisgruppe «Leinen los!»
Ein wichtiger Schritt: Hier erhalten Sie Grundwissen über Abhängigkeitserkrankungen, Traumafolgestörungen, den Umgang mit schwierigen Gefühlen und den eigenen Symptomen. In einer offenen, unterstützenden Atmosphäre erhalten Sie erste Einblicke in die Psychotherapie – eine wertvolle Vorbereitung auf die weitere Behandlung. Wirkungsweise Psychotherapie. Gesundheitsförderlicher Lebensstil – Emotionen und Emotionsregulation – Abhängigkeitserkrankungen – Traumafolgestörungen.
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Basiswissen Trauma
Wissen schafft Orientierung. Wer versteht, wie Traumafolgestörungen entstehen und wirken, kann die eigenen Gedanken, Gefühle und Reaktionen besser einordnen. In vier Modulen erhalten Sie fundiertes Wissen über Trauma, Traumafolgen, Traumabewältigung und Traumatherapie – in einem geschützten Rahmen ohne belastende Erinnerungen erzählen zu müssen. In dieser Gruppe werden Sie dazu eingeladen, zu überprüfen, welche Aspekte des theoretisch vermittelten Wissens auch auf Sie ganz persönlich zutrifft. Es darf sich auch über eigenes Erleben ausgetauscht werden, ist aber nicht verpflichtend. Die Inhalte von belastenden Erinnerungen werden in dieser Gruppe nicht geteilt – dafür ist Ihre psychotherapeutische Einzeltherapie da.
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«Mit Stolz aus der Abhängigkeit» - Leistungssensible Suchttherapie
Mit Stolz aus der Sucht? Nicht nur Betroffene fragen sich: «Worauf kann ich stolz sein, wenn ich an einer Abhängigkeitserkrankung leide?» Es überwiegen Scham- und Schuldgefühle. Diese Gruppe soll Betroffenen und Angehörigen eine neue, konstruktive Haltung vermitteln und die Angehörigen werden in einen Teil der Gruppe mit einbezogen. Die Gruppe wird durch Angebote der Suchtberatung Aargau (ags) ergänzt. Die Leistungssensible Suchttherapie soll Betroffenen und Angehörigen eine neue, konstruktive Haltung gegenüber der Abhängigkeitserkrankung vermitteln.
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Die Kunst der Selbstfürsorge
WIE gehen wir nur mit uns selbst um? Denken Sie nicht auch manchmal, dass es besser wäre, sich selbst weniger kritisch und stattdessen liebevoller zu begegnen? Wer macht nicht die Erfahrung, sich um alle möglichen Dinge zu sorgen, für sich selbst aber schlussendlich wenig Kraft und Zuneigung übrig zu haben? Wir wollen in unserer Gruppe diesen Fragen auf den Grund gehen - mehr aber noch durch praktische Übung und Begegnung die KUNST DER SELBSTFÜRSORGE erlernen.
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KreaThea
KreaThea setzt sich aus den Wörtern Kreativ, Theater und Therapie zusammen. In dieser Gruppe können Sie auf spielerische Weise Ihr Selbstbewusstsein aufbauen und Ressourcen wie Humor und soziale Kompetenzen stärken. Wir bewegen uns zu Musik und wir machen Übungen aus dem Improvisationstheater. Es steht Ihnen frei, bei welchen Übungen Sie mitmachen und bei welchen Sie in die Beobachter:innenrolle gehen.
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Dem Körper die Hand reichen (Baden)
Traumatische Erfahrungen können das Erleben und die Verbindung zum eigenen Körper verändern. In dieser Gruppe lernen Sie, Ihre Körperwahrnehmung achtsam zu stärken und zu mehr innerer Ruhe zu finden. Wir werden uns mit Selbstregulation und Selbstfürsorge befassen. In einem geschützten Rahmen können Sie Neues ausprobieren und Ihren persönlichen Weg zu mehr Stabilität entdecken. Ziel ist es, nach Möglichkeiten zu suchen, wie mehr Ruhe in den Körper einkehren kann. Neben Techniken zur Verbesserung der bewussten Körperwahrnehmung in der Gegenwart werden wir uns mit Selbstregulation und Selbstfürsorge befassen. Es soll Raum zum angeleiteten Ausprobieren und Experimentieren geboten werden, so dass ganz individuelle Wege eingeschlagen werden können.
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Dem Körper die Hand reichen (Lenzburg)
Traumatische Erfahrungen können das Erleben und die Verbindung zum eigenen Körper verändern. In dieser Gruppe lernen Sie, Ihre Körperwahrnehmung achtsam zu stärken und zu mehr innerer Ruhe zu finden. Wir werden uns mit Selbstregulation und Selbstfürsorge befassen. In einem geschützten Rahmen können Sie Neues ausprobieren und Ihren persönlichen Weg zu mehr Stabilität entdecken. Ziel der Gruppe ist es, im Austausch nach Möglichkeiten zu suchen, wie (wieder) mehr Ruhe in den Körper einkehren kann. Neben Techniken zur Verbesserung der bewussten Körperwahrnehmung in der Gegenwart werden wir uns mit Selbstregulation und Selbstfürsorge befassen. Es soll Raum zum angeleiteten Ausprobieren und Experimentieren geboten werden, so dass ganz individuelle Wege eingeschlagen werden können.
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Beziehungsregulation (STAIR)
In der Folge von traumatischen Erfahrungen können in Beziehungen Herausforderungen wie Misstrauen, starke Zurückhaltung und Angst entstehen. Basierend auf dem Skillstraining für Affektive und Interpersonelle Regulation (STAIR) lernen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Beziehungsmuster kennen und probieren neue Verhaltensweisen im Kontakt mit anderen Menschen aus. Mit praktischen Übungen, verständlichem Hintergrundwissen und dem Austausch in der Gruppe können Sie lernen, ihre zwischenmenschlichen Ziele wieder besser zu erreichen.
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Selbstwertregulation (STAIR)
Besonders nach traumatischen Erfahrungen kann das Selbstbild von negativen Wahrnehmungen geprägt sein. Basierend auf dem Skillstraining für Affektive und Interpersonelle Regulation (STAIR) lernen Sie in der Gruppe die Beziehung zu sich selbst zu stärken und sich mit mehr Wertschätzung zu begegnen. Mit praktischen Übungen, verständlichem Hintergrundwissen und dem Austausch in der Gruppe können Sie zu einem positiven Selbstwert und mehr innerer Stabilität gelangen. Gemeinsam setzen wir Impulse für einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst. Neben praktischen Übungen gibt es über die fünf Module hinweg auch verständliche Informationen und die Möglichkeit, voneinander zu lernen und sich auszutauschen. So können Schritt für Schritt mehr Stabilität, innere Balance und Selbstvertrauen entstehen.
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Emotionsregulation (STAIR)
Starke und überwältigende Gefühle können unseren Alltag erschweren, besonders wenn Erinnerungen an traumatische Erfahrungen nach wie vor den Alltag belasten. Basierend auf dem Skillstraining für Affektive und Interpersonelle Regulation (STAIR) lernen Sie in der Gruppe alltagstaugliche Strategien kennen, um Emotionen besser regulieren zu können und mehr innere Stabilität zu entwickeln. Neben praktischen Übungen gibt es über die fünf Module hinweg auch verständliche Informationen und die Möglichkeit, voneinander zu lernen und sich auszutauschen. So können Schritt für Schritt mehr Stabilität, innere Balance und Selbstvertrauen entstehen. Nicht nur mit praktischen Übungen sondern auch mit Hintergrundwissen und dem Austausch in der Gruppe stärken Sie Schritt für Schritt Ihre Emotionsregulation und Ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
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Anliegenorientierte Gruppe
Haben Sie je erfahren, wie bereichernd und stützend das Eingebundensein in einer Gruppe sein kann? In dieser Gruppe stehen aktuelle Anliegen der Teilnehmenden im Zentrum. Dabei werden konstruktive Prozesse im Miteinander ins Rollen gebracht. Die Gruppe wird von gegenseitigem Respekt getragen. Veränderungsprozesse und gesunde Stabilität stehen im Fokus. Jeder Einzelne trägt mit seiner Einzigartigkeit zur Vielfalt bei. Wir dürfen voneinander und miteinander Neues erleben, erfahren und lernen. Die Gruppe bietet einen sicheren Rahmen, um alte Muster zu durchbrechen und neue Verhaltensweisen zu erproben. Die Rückmeldungen neuer Sichtweisen dienen als Experimentierfeld für neue Erfahrungen. Die Gruppe wird therapeutisch geleitet.
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